Systemisches Institut Oberes Donautal

Vom Wissen zum wirksamen Handeln.

Führung, Beratung und Kommunikation lassen sich nicht allein durch Modelle und Methoden lernen. Menschen bringen Erfahrungen, Wissen, eigene Sichtweisen und bereits entwickelte Handlungsmuster mit. Lernen entsteht dort, wo neue Impulse mit diesen Erfahrungen verbunden, reflektiert, gemeinsam erprobt und auf konkrete berufliche Situationen übertragen werden.

Im Systemischen Institut Oberes Donautal verstehen wir Lernen deshalb als aktiven, konstruktiven und sozialen Prozess.

Unsere Trainings und Weiterbildungen verbinden wissenschaftlich fundierten fachlichen Input mit systemischer Reflexion, wechselseitigem Lernen und konsequentem Praxistransfer. Das Ziel ist nicht möglichst viel Wissen.

Das Ziel ist mehr Handlungskompetenz.

Unsere Lernphilosophie

Verstehen. Reflektieren. Handeln.

Unsere didaktische Arbeit ist geprägt von Erkenntnissen der Lehr Lern Forschung und einer systemischen, ressourcenorientierten Haltung. Eine wichtige Grundlage bildet die von Prof. Dr. Diethelm Wahl begründete und von Prof. Dr. Silke Traub an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe weiterentwickelte Tradition des Kontaktstudiums Erwachsenenbildung. Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber anspruchsvolle Frage:

Wie wird aus Wissen tatsächlich kompetentes Handeln?

Dafür verbinden wir fünf Elemente.

Impuls

Wissen und neue Perspektiven

Fundierte fachliche Inhalte, Modelle und Methoden schaffen Orientierung und erweitern vorhandenes Wissen.

Aneignung

Neues mit eigenen Erfahrungen verbinden

Lernende setzen sich aktiv mit neuen Inhalten auseinander und verbinden sie mit ihren bisherigen Erfahrungen, Sichtweisen und Handlungsmustern.

Dialog

Mit und voneinander lernen

Perspektiven werden ausgetauscht, erklärt und hinterfragt. Wechselseitiges Lehren und Lernen macht Teilnehmende zu aktiven Gestaltern des gemeinsamen Lernprozesses.

Erprobung

Vom Denken ins Handeln kommen

Neue Handlungsmöglichkeiten werden an konkreten Situationen ausprobiert, beobachtet und reflektiert. Lernen wird damit unmittelbar erfahrbar.

Transfer


Handlungskompetenz für die eigene Praxis entwickeln

Die entscheidende Frage lautet: Was bedeutet das Gelernte für meine konkrete berufliche Situation?

Erkenntnisse werden auf eigene Führungs, Beratungs und Kommunikationssituationen übertragen und daraus persönliche Handlungsmöglichkeiten entwickelt.

Systemische Haltung trifft moderne Erwachsenenbildung

Menschen sind für uns nicht Empfänger fertiger Lösungen. Sie bringen Erfahrungen, Ressourcen und Kompetenzen mit. Unterschiedliche Perspektiven sind dabei kein Hindernis, sondern eine wichtige Voraussetzung für Lernen und Entwicklung. Unsere Aufgabe als Lehrende besteht deshalb nicht nur darin, Wissen zu vermitteln. Wir gestalten Lernräume, geben Impulse, ermöglichen Perspektivwechsel, fördern Reflexion und schaffen Gelegenheiten, neues Handeln auszuprobieren.

So verbinden sich fachliche Kompetenz, persönliche Erfahrung und systemische Reflexion.

Wissenschaftlich fundiert. Praktisch erfahrbar.

Drei Kompetenzfelder

Die didaktische Konzeption des Instituts ist unter anderem geprägt durch die Lehr Lern Forschung von Prof. Dr. Diethelm Wahl und die von Prof. Dr. Silke Traub weitergeführte erwachsenenpädagogische Tradition des Kontaktstudiums Erwachsenenbildung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Thomas Straub absolvierte dort selbst das Kontaktstudium Erwachsenenbildung. Die dort zentrale Verbindung von theoretischem Wissen, aktivem Lernen, Reflexion, kooperativen Lernformen und Praxistransfer fließt in die didaktische Gestaltung der Angebote des Systemischen Instituts Oberes Donautal ein.

Systemische Kompetenz

Zusammenhänge erkennen. Perspektiven erweitern.

Systemische Grundlagen und systemische Beratung für Menschen, die komplexe Situationen professionell verstehen und gestalten möchten.

Führungskompetenz

Rolle verstehen. Verantwortung gestalten.

Führungskräfteentwicklung für Menschen, die Orientierung geben, Kommunikation gestalten und auch unter Unsicherheit handlungsfähig bleiben wollen.

Kommunikation in anspruchsvollen Situationen


Klar bleiben, wenn es schwierig wird.

Konflikt und Krisenkommunikation für Situationen, in denen Kommunikation besondere Aufmerksamkeit und Professionalität erfordert.

Lernen, das im Alltag weiterwirkt

Nicht für die Seminarunterlagen. Für den nächsten Arbeitstag.

Ein Training ist für uns dann erfolgreich, wenn Teilnehmende nicht nur sagen können:

„Das habe ich verstanden.“

Sondern:

„Ich weiß, was das für meine Situation bedeutet und wie ich damit handeln kann.“